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radfahren zum abnehmen


Radfahren ist einer der beliebtesten Sportarten in Deutschland. Rund 75 % der Deutschen steigen von Zeit zu Zeit aufs Rad, sie Wirkung aud die Gesundheit kennen dabei die Wenigsten. Die Erkenntnis das das Herzkeislaufsystem gestärkt wird ist noch relativ weit verbreitet, das aber das Radfahren auch eine hervorragende Art ist sich vor Rückenschmerzen zu schützen ist relativ unbekannt. Vor allen aber ist Radfahren hervorragend geeignet Energie zu verbrauchen und so das Übergewicht in den Griff zu bekommen

Warum Radfahren zu abnehmen geeignet ist


Nun ja, nicht jeder will unbedingt abnehmen und einfach nur aufs Rad setzen und mal schnell zum Arzt oder in den Supermarkt fahren, damit ist es dann nicht getan, wenn man ein paar Pfunde loswerden will. Dazu ist schon ein bisschen mehr Mühe, ein ausdauerndes Training nötig. Aufgrund der geringen orthopädischen Belastung ist das Radfahren aber gerade für Menschen mit hohem Übergewicht eine geeignete sportliche Herausforderung. Langsames Fahren und kurze Touren helfen bei einem gut dosierten Einstieg. Das ist gerade am Anfang sehr wichtig, vor allem, wenn man lange Zeit keinen Sport getrieben hat oder sich gesundheitlichen Einschränkungen fügen muss. Im Vergleich zu anderen Sportarten, wie z. B. dem Laufen, ist beim Radfahren keine lange Regenerationszeit von Nöten. Man beginnt einfach mehrmals in der Woche mit kürzeren Strecken, etwa mit dem Weg zur Arbeit oder probiert sich mal an leichten Anhöhen. Die Wochenenden können dann zur allmählichen Steigerung der Fahrzeiten und Länge der Strecken genutzt werden. Bei entsprechender Intensität führt das Radfahren dann letztendlich zu einem ähnlich hohen Kalorienverbrauch, wie beim Laufen.

Etwas Geduld beim Blick auf die Waage ist aber geboten, denn Radfahren gehört zu den Ausdauersportarten. Aber wie es der Name schon sagt, Ausdauer wird zwangsläufig zum Erfolg führen.

Ausgleichssport


Hat man lange keinen Sport getrieben, sind Rücken-, Rumpf- und Beinmuskulatur nicht trainiert. Das rächt sich natürlich beim Versuch, Radtouren von ein bis zwei Stunden Länge entspannt über die Runden zu bringen. Man stützt sich immer wieder auf dem Lenker ab, krümmt den Rücken, um Entlastung für den Oberkörper zu finden. Das führt unweigerlich zu Nacken- und Rückenschmerzen, Taubheitsgefühl in den Fingern. Ein regelmäßiges Training, ob im Fitnessstudio an passenden Geräten oder zuhause mit entsprechender Gymnastik schafft hier erfolgreich Abhilfe. Ein weitere sehr gute Ergänung ist das Schwimmen.

Das richtige Rad


Hat man sich entschlossen, es einmal mit Radfahren zu versuchen, stellt sich sofort die Frage, welches Fahrrad wohl für die eigenen Zwecke geeignet ist. Bei der Suche auf die Antwort, sollte man sich nicht nur von der Brieftasche leiten lassen. Besonders am Anfang ist ein Allrounder am zweckmäßigsten, die so genannten Mountenbikes oder aber auch Trekkingräder. Sie sind leicht und bequem, haben einen hohen Sitzkomfort und sind äußerst robust. Ihre gute Federung schont Rücken und Gelenke. Wichtig, die richtige Rahmengröße des Rades muss auf Körpergröße und Gewicht abgestimmt sein. Im Fachhandel gibt es sicher professionellen Rat.

Sicherheit


Tja, eigentlich nicht mehr viel. Oder doch: Sicherheit wäre noch so ein Thema. Auch wenn es noch so albern erscheint, Fahren mit Helm sollte zur unabdingbaren Gewohnheit werden. Schätzungen des Bundesamtes für Straßenwesen zufolge, hätten über zehn Prozent der Fahrradopfer einen Unfall mit Helm überleben können. Und um Unfälle überhaupt zu vermeiden, sollte man selbstverständlich die nötige Umsicht im Straßenverkehr nicht außer Acht lassen. Radfahrer haben keinen Freibrief.